Kurz gemeldet: Schwitzen kann Jodmangel erhöhen

Schon die kleinste Bewegung bringt uns bei sommerlichen Höchsttemperaturen zum Schwitzen. Der Schweiß auf der Stirn ist dabei jedoch nicht nur unangenehm: Mit jedem Schweißtröpfchen werden neben Natrium (Salz) auch lebensnotwendige Mineralstoffe und Spurenelemente ausgeschieden. Unter anderem kann vermehrtes Schwitzen den Jodmangel im Körper verstärken.

Bei den meisten Deutschen besteht ein chronischer Jodmangel, ein weiterer Jodverlust durch Schwitzen kann sich unter Umständen fatal auswirken. Die Folgen: Müdigkeit, nachlassende Leistungsfähigkeit und Konzentrationsschwäche.

Dass der Körper nun eine erhöhte Flüssigkeits-Zufuhr benötigt (mindestens zwei Liter pro Tag) hat sich bereits herumgesprochen, wie aber sieht es mit einer erhöhten Jod-Zufuhr aus? Jod ist in Trink- und Mineralwasser nicht ausreichendVorhanden, hier muss mit entsprechenden Nahrungsmitteln entgegen gewirkt werden.

Zu den jodreichen Nahrungsmitteln zählen unter anderem:

 

Seefisch
Meeresfrüchte
Milch und Milchprodukte

 

 

Grundsätzlich sollte in der deutschen Küche nur Jodsalz verwendet werden.