Schnell kann aus dem Wohlstand Armut werden, wenn eine Familie plötzlich ohne Hauptverdiener dasteht. Entgegen der verbreiteten Auffassung, ist die gesetzliche Hinterbliebenenversorgung alles andere als reichlich bemessen: Die ‚kleine’ Witwenrente beträgt gerade mal 25 Prozent der Versichertenrente, und die ‚große’ Witwenrente wurde vor nicht allzu langer Zeit auf 55 Prozent gekürzt.
Wie eine Umfrage der RatGeberZentrale nun ergab, ist den meisten Deutschen dieser Umstand offenbar nicht bekannt. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger, nämlich gut 58 Prozent, hat gegen den Todesfall des Hauptverdieners keine private Vorsorge getroffen.
Eine Absicherung gegen den Fall der Fälle ist dabei einfach und günstig. Eine Risikolebensversicherung schützt hier gegen die plötzliche Armut, die der familiären Tragödie oft nachfolgt. Es empfiehlt sich, das Drei- bis Fünffache des Jahresnettoeinkommens des Hauptverdieners als Todesfallsumme zu vereinbaren.
10/05