Von den einen sehnsüchtig erwartet, von den anderen gefürchtet und gehasst: Die Weihnachtsfeier im Kreise der Kollegen und Vorgesetzten. Aufgesetzt und verkrampft, oder aber polternd und peinlich – so die häufigen Empfindungen der alljährlich Betroffenen.
Eine kluge Planung kann jedoch viele Peinlichkeiten verhüten:
![]() | Besser nicht am Arbeitsplatz feiern. Die Feier sollte Abstand vom Arbeitsalltag schaffen und die Mitarbeiter in den Vordergrund stellen, nicht die Firma.
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![]() | Gruppenzwänge vermeiden. Ein kleines Programm mit wenigen, kurzen Ansprachen genügt. Jeder weitere Ringelpietz kann sehr schnell Missfallen und Ablehnung erzeugen.
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![]() | Partner sollten zu Hause bleiben. Zwar werden pro forma Mitarbeiter ‚plus Anhang’ eingeladen, der Kommunikationsfluss unter den Kollegen wird dadurch jedoch eher gehemmt.
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![]() | Die Atmosphäre sollte auch Gelegenheit bieten, übers Jahr gesammelte Streitereien und Missverständnisse aus der Welt zu schaffen. Blutsbrüderschaften sowie heftige Flirts sollten allerdings vermieden werden – es sei denn, man möchte unbedingt zum Büroklatsch des nächsten Tages werden.
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![]() | Vor allem in Richtung Chefetage ist die Themenwahl für Gespräche eine heikle Sache: Themen wie ‚Gehaltserhöhung’, ‚Firmenpolitik’ oder ‚Verbesserungen’ sollten möglichst vermieden werden. |
Wer sich nun immer noch nicht besser gewappnet fühlt, sollte bedenken: Weihnachtsfeiern finden immer nur einmal im Jahr statt.